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23 Jul

In der Wundertüte vom WDR 5: Am 24. Juli hat unser ehemaliger Vorsitzende & Ehrenmitglied Uli Breite in der Sendung Neugier genügt 25 Minuten Zeit, um in der „Redezeit“ (11.05 Uhr) den SC Janus zum 40. Geburtstag vorzustellen. Einschalten lohnt sich. Bestimmt werden wir Neues zur Geschichte unseres Verein hören. Neugier genügt!

31 Dez

Dein Coming-Out bei 1LIVE? Der WDR Radiosender plant Beiträge rund um das Thema Coming-Out von LGBTQ*. Dafür sucht die Redaktion Sportler*innen aus unserem Verein, die über ihre Erfahrungen dazu in sportlicher Hinsicht sprechen. Hast Du Diskrimierung im Sport erfahren, als du dich geoutet hast? Oder hast du positive Erfahrungen gemacht, über die du sprechen möchtest? Entsprechend dem Zielpublikum von 1LIVE wünscht sich die Redaktion Gesprächtspartner*innen bis etwa 35 Jahre. Für den SC Janus eine gute Gelegenheit, on Air zu sein. Der Beitrag ist für Mitte bis Ende Januar 2020 geplant. Bitte meldet euch mit euren Kontaktdaten bei presse@sc-janus.de. Wir stellen dann den Kontakt her.

25 Sep

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Lesben NRW plant eine neue Fachbroschüre über das Leben von Regenbogenfamilien in NRW und sucht dazu noch teilnehmende Familien. Denn dank vieler Gesetzesänderungen haben Regenbogenfamilien zwar zunehmend die rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung erfahren. In der Realität jedoch sind queere Familien vielen zusätzlichen Herausforderungen ausgesetzt, die sich aus ihrer besonderen Struktur ergeben.

Die LAG Lesben in NRW engagiert sich bereits besonders für Regenbogenfamilien. Noch in diesem Jahr geht die LAG unter der neuen Geschäftsführerin Jessica Friedsam auf diesem Weg weiter. „Wir möchten mit einer Empowerment-Broschüre einen emotionalen und neuen Zugang zum Thema Regenbogenfamilien schaffen“, sagt der Projektleiter Hasan Turhan. „Mit biografischen Geschichten und starken Bildern“, erklärt der Erziehungswissenschaftler das Konzept.
Grundsätzlich leisten Familien mit Bildung, Erziehung, Pflege und Fürsorge einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft. Regenbogenfamilien stehen allerdings unter zusätzlichem Druck: etwa das permanente Rechtfertigen des eigenen Kinderwunsches im sozialen Umfeld und in der eigenen Herkunftsfamilie. Die Umwege bei der doppelten rechtlichen Absicherung leibliche Kinder durch Stiefkindadoption. Das Bemühen die Kinder stark zu machen gegenüber möglichen Diskriminierungen. Das tagtägliche Coming-out gepaart mit dem allgegenwärtigen Bewährungsdruck, sich als (mindestens) gleichwertige Familie beweisen zu müssen.

Trotz der insgesamt positiven gesellschaftlichen Entwicklung besteht weiter dringender Handlungsbedarf. Beispielsweise ein auf Regenbogenfamilien zugeschnittener Umgang in Kindertageseinrichtungen und noch immer dringende Aufklärungsarbeit in der Gesamtgesellschaft. Genau deshalb möchte die LAG Lesben das Projekt „Regenbogenfamilien – Vielfalt der Lebensentwürfe“ mit der neuen, jungen und engagierten Projektleitung Hasan Turhan fortführen. In Städten aber auch in den ländlichen Räumen unseres Bundeslandes sollen so Regenbogenfamilien sichtbarer werden. Die neue Broschüre soll als Info- und Weiterbildungsmaterial in Beratungs-, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen ausliegen und insbesondere auch Fachkräfte sensibilisieren sowie auf Weiterbildungsangebote hinweisen.

Angesprochene Familien melden sich bitte bei:

Hasan Turhan, B.A. (Erziehungswissenschaften)
Projektleitung und Koordination
Regenbogenfamilien – Vielfalt der Lebensentwürfe
c/o LAG Lesben in NRW e.V.
Sonnenstr. 14
40227 Düsseldorf
Mi, Do, Fr von 10:30 bis 17:00 Uhr
Telefon +49 178 2783713
regenbogenfamilien@lesben-nrw.de

25 Sep

von Gustavo Albarracín | Vorstand Diversity

Ich bin keine Person, die für Labels ist, aber wahrscheinlich bist du auch auf neue Wörter wie „demisexuell“, „genderfluid“, „cis-gender“ und „pangender“ in Dating-Apps und Social Media gestoßen. Daher hielt ich es für eine gute Idee, ein paar Zeilen darüber zu schreiben.

Interessanterweise hörte ich das Wort „demisexuell“ zum ersten Mal vor ein paar Monaten und es wurde von meinem besten Freund verwendet, als er über sich selbst sprach. Eine demisexuelle Person ist jemand, der nur sexuelle Anziehung für die Person empfindet, in die er / sie verliebt ist. Dies bedeutet, dass sie sich sexuell von der Person angezogen fühlen, die sie lieben, unabhängig von ihrem Geschlecht. Wann haben wir angefangen über Demisexualität zu reden? Ich weiß es nicht, aber es ist ein Trendthema geworden.

Das Wort „genderfluid“ wird verwendet, um über Personen zu sprechen, deren Geschlechtsidentität nicht festgelegt ist. Je nach Moment kann eine geschlechtsspezifische Person eher bereit sein, ihre männliche oder weibliche Seite anzunehmen. Eine Person wird jedoch nicht als geschlechtsspezifisch angesehen, nur weil sie an einem Tag typisch männliche Kleidung und am nächsten weibliche Kleidung trägt. Gender-fluid ist in erster Linie eine Frage der inneren persönlichen Identität.

Cis-gender (cis-man / cis-woman) ist ein Begriff für Personen, deren Geschlechtsidentität dem Geschlecht entspricht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Cis-Gender hat nichts mit sexueller Orientierung zu tun (zum Beispiel heterosexuell oder schwul zu sein). Cis-gender bedeutet nur, dass das Geschlecht, mit dem sie sich identifizieren, mit ihrem Körper übereinstimmt. Was ist mit „Pangender“? Pangender ist eine nicht-binäre Geschlechtsidentität für eine Person, deren Geschlecht das gesamte Geschlechtsspektrum umfasst.

Ich weiß, dass alles schwierig klingt, aber das ist es wirklich nicht! Ich hoffe, du fandest diese Zeilen lehrreich und interessant und sie ermutigen dich, mehr zu lernen, selbst zu recherchieren und mehr über das Thema lesen!

31 Aug

Sie werden uns fehlen: Seit April stellte Fotokünstler Jupp Johnen Werke aus seiner Reihe „New York“ bei uns am Hohenstaufenring 42 aus. Diese Kunstschau wird im Oktober zu Ende gehen. Wer möchte, kann sich bis dahin bei einem kleinen Rundgang von den vielen farbigen Ein- und Aussichten seiner Bilder beeindrucken lassen. Zu unseren Öffnungszeiten bist du dazu herzlich eingeladen. Kaufinteressenten vermitteln wir sehr gerne unverbindlich den Kontakt zum Künstler. Wir bedanken uns ausdrücklich bei Jupp Johnen für diese kreative Unterstützung in unserem Arbeitsalltag.

23 Aug

Dein Arbeitspensum ist riesig, die nächste Deadline steht vor der Tür, ein Arbeitsplatz wird gekündigt oder unerträglich stressig: Ereignisse wie diese können Dir den Boden unter den Füßen entziehen und enden nicht selten in einer Erschöpfungsdepression, einem Burnout. Ab Oktober bietet der SC Janus ein einzigartiges 10-Wochen-Programm für alle, die sich trotz permanent hoher Anforderungen körperlich und psychisch wohl fühlen und leistungsstark bleiben wollen. In einem DEKRA und DGPG zertifizierten Resilienztraining bieten wir ein für einen Sportverein außergewöhnliches Gesundheitsförderungsprogramm an.

Resilienz wird in der Fachsprache die innere Stärke genannt, die Menschen stark macht, trotz Misserfolg den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sich schnell von Rückschlägen zu erholen und souverän daraus hervorgehen. Diese innere Stärke hilft, in belastenden oder stressigen Situationen widerstandsfähig zu bleiben und sich nicht unterkriegen zu lassen. Worauf es dabei ankommt, erfahrt ihr in diesem Kurs.
Kurz: Resilienz ist die Fähigkeit, aus Krisen Energien und Stärke zu entwickeln. Ein Resilienztraining zeigt Wege, wie es gelingen kann, mit Belastungen angemessener umzugehen und dabei auch psychisch und physisch gesund zu bleiben.
Das Training basiert auf dem durch die „Zentrale Prüfstelle Prävention“ (ZPP) zertifizierten und DEKRA-geprüften Resilienzkonzept „LOOVANZ“.
Dieses Training richtet sich auch an „Noch-nicht-Janüsse“, die im Zeitraum des Programms kostenfrei unsere Wellness-Angebote Yoga, Tai-Chi , Feldenkrais und Qi Gong nutzen dürfen. Gerne weitersagen!

Zu viel Druck und Stress? Rise like a Phoenix.

Die innere Widerstandskraft steigern – Resilienztraining im SC Janus!

Ziel des Trainings ist es, die Teilnehmer fit zu machen, in einer – auch dauerhaften – Stresssituation auf genügend innere Ressourcen, effektive Werkzeuge und Strategien zurückgreifen zu können, um mit eventuellen Belastungen und Umbruchphasen gut umzugehen.
Das Resilienztraining hat Überschneidungen mit dem klassischen Stressmanagement-Training, unterscheidet sich allerdings dadurch, dass es eher präventiven Charakter hat und nicht erst ansetzt, wenn die herausfordernde Situation im Berufs- oder im Privatleben bereits als zu belastend wahrgenommen wird.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen auf sich selbst zu achten und somit auf lange Sicht gesund zu bleiben und sich vor dem „Ausbrennen“ zu schützen. Im Training werden die personalen und sozialen Gesundheitsressourcen gefördert, die nachweislich zur Aufrechterhaltung und Steigerung des körperlichen, sozialen und seelischen Wohlbefindens beitragen.

Trainingsinhalte:

In zehn Einheiten à 1,5 Stunden werden alltagsrelevantes Wissen und Handlungsweisen vermittelt und vertieft, die die psychosoziale Gesundheit fördern:

  • Kickoff: Einführung in das Resilienz-Konzept und Bestimmung der eigenen inneren Widerstandsfähigkeit
  • Akzeptanz – Annehmen der Situation als erster Schritt zur Bewältigung
  • Optimismus – Entwicklung einer positiven Lebenseinstellung
  • Verantwortungsübernahme – Verantwortung für die Konsequenzen des eigenen Handelns übernehmen
  • Lösungsorientierung – Zusammenhang von lösungsorientiertem Denken, Handeln und persönlicher Einstellung
  • Zukunftsorientierung – Halt durch persönliche Ziele und Zukunftspläne
  • Rollenverhalten – Rollenverhalten verstehen – die Opferrolle verlassen!
  • Netzwerkorientierung – Halt und Unterstützung durch persönliche Beziehungen und Netzwerke
  • Review und Feedback

Begleitend empfehlen wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während der Laufzeit des Trainings, in die Trainingsangebote Tai-Chi, Feldenkrais, Yoga und Qi Gong reinzuschnuppern, da diese eine hervorragende ergänzende Möglichkeit des mentalen Trainings bieten.
Für Nicht-Janüsse ist dies während der Kurslaufzeit mit keinen weiteren Kosten verbunden.

 

Ab 16. Oktober immer mittwochs, 19.00 bis ca. 20.30 Uhr in unserer Geschäftsstelle.
Die Teilnehmerzahl ist aus Qualitätsgründen beschränkt.

Mindesteilnehmerzahl: 7
Dauer: 90-120min, Kick-off 2h
Kosten: Für Mitglieder des SC Janus: 195 Euro, alle anderen zahlen 245 Euro jeweils inklusive 19% Mehrwertsteuer
Anmeldung bequem über info@sc-janus.de.
Es gelten unsere AGB für Veranstaltungen.

 

 

https://sc-janus.de/wp-content/uploads/2019/08/Köln-ist-ein-Genuss-_61A9891_SCjanus.jpg
01 Aug

Köln ist ein Genuss unterstützte auch unseren Tag der offenen Tür 2019Dank unserem neuen Partner war Durst kein Thema. Kistenweise stellte “Köln ist ein Genuss” unserem Sportclub zur CSD-Parade das regionale Mineralwasser kostenfrei zur Verfügung. Davon machten unsere Paradeteilnehmer*innen reichlich Gebrauch und löschten ihren Durst mit Mineralwasser aus unserer Nachbarschaft. Unsere Vorstandsfrau Nadine hat “Köln ist ein Genuss” langfristig an unseren Verein gebunden. Das Unternehmen bezieht sein Wasser unmittelbar aus unserer Region. Nicht jeder hat das Glück, einen Mineralbrunnen ganz in der Nähe zu haben. Warum also in die Ferne schweifen und sich das Mineralwasser über hunderte von Kilometern anliefern lassen? Köln ist ein Genuss – das Wasser für Köln ist Klimaschutz aus der Flasche. Es entspringt im Bergischen Land und damit direkt vor den Toren Kölns. Mit seinem besonders feinen und weichen Geschmack eignet es sich nicht nur als Durstlöscher, sondern auch als idealer Begleiter zu gutem Wein und feinen Speisen. Verbunden mit einem modernen Design in der edlen Bordeaux-Flasche stellt das Wasser für Köln die ideale Ergänzung zu jedem Gericht dar und sorgt für ein perfektes Gesamtbild auf einer gedeckten Tafel.

Hinter der Marke Köln ist ein Genuss steht die Haaner Felsenquelle, ein traditionsreiches Familienunternehmen aus dem Bergischen Land. Als regionales Unternehmen nimmt der in dritter Generation inhabergeführte Mineralbrunnen seine Verantwortung für die Region und ihre Menschen sehr ernst. Denn Produkte aus der Region schaffen und sichern Arbeitsplätze vor Ort, sind nachweislich gut für die Gesundheit und leisten einen Beitrag zu einer intakten Umwelt.
Mit der Marke Köln ist ein Genuss drückt Gabriele Römer, die Geschäftsführerin und Inhaberin, auch ihre ganz persönliche Verbundenheit zu der Domstadt Köln und ihren Einwohner*innen aus. 
Aus diesem Grund unterstützt die Haaner Felsenquelle mit dem Verkauf jeder einzelnen Flasche von Köln ist ein Genuss aktiv den Verein KIDsmiling. Denn natürliches Mineralwasser und Sport passt einfach zusammen.
 Es ist gut und sinnvoll, Kinder schon früh für Sport zu begeistern. Denn Sport sorgt unabhängig von sozialen Unterschieden auf eine spielerische Weise für Integration und fördert wichtige Werte wie Toleranz und Respekt. Die Haaner Felsenquelle trägt mit Ihrem Engagement einen Teil dazu bei und möchte die Kinder und Jugendlichen von KIDsmiling und allgemein auf diesem Wege auch für das richtige Trinken beim Sport und in der Schule sensibilisieren.

 

19 Jul

Diskriminierungserfahrungen homosexueller Sportler*innen von homosexuellen Sportvereinen im Breitensport: So lautet der Titel der Masterarbeit von Franziska. Sie ist eine 24-jährige Studentin der Sportwissenschaften in Bielefeld und braucht unsere Hilfe für Ihre Masterarbeit. Unten findet ihr einen Fragebogen, das Ausfüllen dauert nur wenige Minuten und die Ergebnisse werden auch für uns interessant sein.

Als SC Janus treten wir aktiv gegen Diskriminierung von LGBTIQ* ein. Umso mehr Menschen sich mit diesem Thema wissenschaftlich auseinander setzen, umso besser ist das. Deshalb sollten wir auch dieses Projekt unterstützen. Den ausgefüllten Fragebogen bitte schnell direkt an franzi.homann@web.de.

 

Oder ihr kopiert den folgenden Text in eine E-Mail an franzi.homann@web.de und beantwortet die Fragen:

Interviewfragen

Genutzte Definition für Diskriminierung: Herabwürdigung und Benachteiligung bestimmter Gruppen oder Personen

Geschlecht:

Alter:

1. Wie lange betreiben Sie ca. schon Sport in einemSportverein?

2. Welche Sportarten haben Sie in Ihrer Sportkarriere betrieben?

3. Wie sind Sie zum SC Janus gekommen?

4. Wieso treiben Sie Sport in einem homosexuellen Sportverein?

5. Wie wurde in vorherigen Vereinen mit Ihrer Homosexualität umgegangen?

6. Nach eigener Untersuchung nehmen nur 8 von 28 homosexuellen Sportvereinen am „offiziellen“ Ligenbetrieb der Sportverbändeteil. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?

7. Nehmen Sie aktuell oder haben Sie bereits mit dem SC Janus am Ligenbetrieb teilgenommen? Wenn ja, welche Sportartenhaben Sieim Ligenbetriebbetrieben?

8. Welche Faktoren beeinflussen die (Nicht-/)Teilnahme am Ligenbetrieb?

9. Wieso nehmen Sie persönlich bzw. Ihre Mannschaft nicht am Ligenbetrieb teil? Spielen Diskriminierungserfahrungen eine Rolle?

oder

9. Erleben Sie im Ligenbetrieb Diskriminierungen aufgrund Ihrer sexuellen Orientierung?Wenn ja, wie sehen diese aus?

10. Wie häufig haben Sie Diskriminierungserfahrungen im Sport gemacht?

11. Welche Diskriminierungsformen sind Ihnen begegnet (z.B. Direkte oder indirekte Diskriminierung bspw. verbale Beleidigungen, homophobe Sprache, ablehnendes Verhalten, verbale Bedrohungen, körperliche Übergriffe/Gewalt)?

12. In welchem Kontext haben Sie Diskriminierungen erlebt (vor, während oder nach dem Spiel, im Training, als Zuschauer*in)?

13. Wer waren die Täter*innen (Teammitglieder, Zuschauer*innen, Gegner*innen, Offizielle, Schiedsrichter*innen, Trainer*innen etc.)?

14. Welchem Geschlecht gehörten die Täter*innen (überwiegend) an?

15. In welcher Sportarthaben Sie Diskriminierungserfahrungen gemacht? Und in welchem Alter?

16. Welcher Unterschied bestehtaus Ihrer Sicht im (öffentlichen) Umgang mit männlicher und weiblicher Homosexualität?

17. Welcher Unterschied besteht aus Ihrer Sicht im Umgang mit Homosexualität im Mannschafts-und Individualsport?

18. Sehen Sie für sich selbst Möglichkeiten, etwas zur Reduktion von Diskriminierung beizutragen?

Sonstige Anmerkungen/Ergänzungen:

30 Jun

Auf Einladung der Stadt Köln berichten Pride-Aktivist/innen aus den Kölner Partnerstädten Tel Aviv (Israel), Barcelona (Spanien), Liverpool (England), Cluj (Rumänien) und Kattowitz (Polen) am Donnerstag (4. Juli) über ihr Engagement, die Geschichte ihrer Pride-Bewegungen und die aktuelle Menschenrechtslage für LSBTI in ihren Heimatstädten. Im Fokus stehen die unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Bedingungen, unter denen sich die Aktivist/innen vor Ort mit ihren Pride-Demonstrationen für die Rechte von LSBTI einsetzen. Im Anschluss an die Erfahrungsberichte gibt es für Gäste und Publikum Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.

Die Veranstaltung wird von der Fachstelle LSBTI im Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Köln in Kooperation mit der VHS Köln, dem Büro für internationale Angelegenheiten der Stadt Köln und dem KLuST e.V. durchgeführt. Der Austausch findet in Englisch statt und wird nicht übersetzt.

Donnerstag, 04.07.2019
von 19:00 – 21:30 Uhr
Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln, Altstadt-Süd, Eintritt frei

www.vhs-koeln.de

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